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Junge Union fordert vier Wasserstofftankstellen im Landkreis Böblingen

Ob durch batterieelektrische Autos, saubere Verbrenner, synthetische Kraftstoffe oder die Brennstoffzelle – die Mobilität der Zukunft wird sich verändern. Für die Junge Union (JU) im Landkreis Böblingen ist es wichtig, dass der Wandel der Mobilität technologieoffen gestaltet wird. „Wir sehen ein großes Potential zur Einsparung des CO2-Ausstoßes im Verkehr durch die Brennstoffzelle", betont der JU-Kreisvorsitzende Matthias Miller. „Doch um die Bürger für die Anschaffung eines Brennstoffzellenautos zu überzeugen, benötigt es von Seiten der Politik eine flächendeckende Infrastruktur an Wasserstofftankstellen," fügte Miller hinzu. Deshalb forderte die Junge Union bereits in ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl im Mai 2019 die Errichtung von mindestens vier neuen Wasserstofftankstellen im Landkreis Böblingen.

Matthias Miller wiederholte in der letzten Vorstandssitzung des JU Kreisverbands nochmals diese Forderung: „In Sindelfingen existiert bereits eine Wasserstofftankstelle. Doch das darf nur ein erster Schritt sein. Wir fordern den Landkreis und die Gemeinden auf, die privaten Tankstellenbetreiber verstärkt zum Bau von Wasserstofftankstellen zu ermutigen." Dabei verweist die Junge Union auf die Fördergelder der NOW-GmbH. Die Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert und steuert das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) der Bundesregierung und vergibt im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums entsprechende Gelder. Konkret kann sich die Junge Union die Errichtung von je einer Wasserstofftankstelle im Raum Herrenberg und Leonberg, in der Nähe der Autobahn in Böblingen sowie im Schönbuch vorstellen. „Wir sprechen uns klar für den Erhalt der individuellen Mobilität und einen technologieoffenen Mobilitätswandel aus. Die Elektromobilität ist eine Antwort auf den Klimawandel, aber nicht die alleinige Lösung. Richtigerweise entstehen vielerorts bereits Ladestellen für Elektroautos. Wasserstofftankstellen müssen nun folgen", betont Matthias Miller abschließend. Die Junge Union Kreisverband Böblingen ist mit 350 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation im Kreis Böblingen und in zehn Ortsverbände gegliedert.

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Junge Union fordert vier Wasserstofftankstellen im Landkreis Böblingen

Ob durch batterieelektrische Autos, saubere Verbrenner, synthetische Kraftstoffe oder die Brennstoffzelle – die Mobilität der Zukunft wird sich verändern. Für die Junge Union (JU) im Landkreis Böblingen ist es wichtig, dass der Wandel der Mobilität technologieoffen gestaltet wird. „Wir sehen ein großes Potential zur Einsparung des CO2-Ausstoßes im Verkehr durch die Brennstoffzelle", betont der JU-Kreisvorsitzende Matthias Miller. „Doch um die Bürger für die Anschaffung eines Brennstoffzellenautos zu überzeugen, benötigt es von Seiten der Politik eine flächendeckende Infrastruktur an Wasserstofftankstellen," fügte Miller hinzu. Deshalb forderte die Junge Union bereits in ihrem Wahlprogramm zur Kommunalwahl im Mai 2019 die Errichtung von mindestens vier neuen Wasserstofftankstellen im Landkreis Böblingen.

Matthias Miller wiederholte in der letzten Vorstandssitzung des JU Kreisverbands nochmals diese Forderung: „In Sindelfingen existiert bereits eine Wasserstofftankstelle. Doch das darf nur ein erster Schritt sein. Wir fordern den Landkreis und die Gemeinden auf, die privaten Tankstellenbetreiber verstärkt zum Bau von Wasserstofftankstellen zu ermutigen." Dabei verweist die Junge Union auf die Fördergelder der NOW-GmbH. Die Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert und steuert das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) der Bundesregierung und vergibt im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums entsprechende Gelder. Konkret kann sich die Junge Union die Errichtung von je einer Wasserstofftankstelle im Raum Herrenberg und Leonberg, in der Nähe der Autobahn in Böblingen sowie im Schönbuch vorstellen. „Wir sprechen uns klar für den Erhalt der individuellen Mobilität und einen technologieoffenen Mobilitätswandel aus. Die Elektromobilität ist eine Antwort auf den Klimawandel, aber nicht die alleinige Lösung. Richtigerweise entstehen vielerorts bereits Ladestellen für Elektroautos. Wasserstofftankstellen müssen nun folgen", betont Matthias Miller abschließend. Die Junge Union Kreisverband Böblingen ist mit 350 Mitgliedern die größte politische Jugendorganisation im Kreis Böblingen und in zehn Ortsverbände gegliedert.

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