Kandidatenvorstellung
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Angelika Brommer, geb. Schmaus ist Jahrgang 1955, in Stuttgart
geboren und lebt seit 1958 in Schönaich. Sie studierte an der PH-Reutlingen Biologie und Theologie und unterrichtet heute an der Albert - Schweitzer Realschule in Böblingen. Die beiden Töchter sind erwachsen. Sie gehörte dem Schönaicher Gemeinderat
bereits von 1999 bis 2004 an und kann so ihre Erfahrungen mit einbringen.
Bevorzugte Themen sind Kinder, Jugend und Familie, wo sie auch ihre
beruflichen Erfahrungen gut verwerten kann. In ihrer Freizeit fährt sie gerne
Rad und im Winter Ski und hält sich auch gerne in unserem idyllischen
Waldfreibad auf, das ihr sehr am Herzen liegt. |
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Jochen Eng, Installateur- und Heizungsbauermeister ist 40 Jahre alt,
in Schönaich geboren und aufgewachsen. Er ist seit mehreren Jahren
als selbständiger Handwerksmeister tätig. Ehrenamtlich übt er beim
Schwäbischen Albverein die Funktion des Wegewartes aus. Seine
knappe Freizeit verbringt er mit Rad fahren, Tennis spielen und Ski fahren.
Er kandidierte bereits 2004 für den Gemeinderat mit beachtlichem
Ergebnis. Er möchte die Zukunft unserer Gemeinde mitgestalten und vor
allem sein fachliches Wissen und Können bei anstehenden Entscheidungen
einbringen. |
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Karsten Gandowitz, ist als Schreinermeister bei der örtlichen Schreinerei
Ulmer tätig. Mit 36 Jahren vertritt er die jüngeren Jahrgänge in unserer Gemeinde.
Er ist in Schönaich aufgewachsen und hat schon in seiner Kindheit kommunales Engagement bei seiner Mutter als Gemeinderätin miterlebt. Schon seit früher Jugend ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr in Schönaich tätig, allein in den letzten 18 Jahren Jugendleiter und 12 Jahre davon Jugendwart. Aus dieser Tätigkeit sind ihm die Anliegen der Jugendlichen nicht unbekannt. Weiter möchte er das Ehrenamt nach seinen Möglichkeiten verbessern und unterstützen. Seine Hobbies sind neben der Feuerwehr, Rad und Inliner fahren, schwimmen,
Hasenbühl-Hexen und Geselligkeit. Er kandidiert, weil ihm seine Gemeinde wichtig ist, weil ihm die Jugend und ihre Zukunft sehr am Herzen liegen und er sich aber auch dafür einsetzen möchte, dass sich alle Schönaicher – gleich welcher Altersgruppe – in unserer Gemeinde wohlfühlen. |
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Walter Holzapfel, ist 58 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Er betreibt seine Landwirtschaft und Pferdepension im Hungerbühl am Rande des Hegnerweges. Er ist Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsvereins und erfüllt weitere Aufgaben in der beruflichen Organisation. Als Kreisrat vertritt er seit 1999 die Gemeinden Schönaich, Waldenbuch und Steinenbronn im Kreistag. Er bezeichnet sich als bodenständiger Schönaicher im wahrsten Sinne des Wortes. Eine positive Entwicklung unserer Gemeinde liegt im sehr am Herzen. In der Freizeit widmet er sich dem Lesen, Radfahren und naturgemäß dem Pferdesport. |
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Jürgen Lutz, 47 Jahre alt und lebt seit seiner Geburt in Schönaich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Beruflich ist er verantwortlicher Leiter des Schulungs- und Seminarwesens der Firma Honeywell. Er ist Mitglied in verschiedenen Vereinen und engagiert sich in der Südd. Gemeinschaft. In seiner Freizeit spielt er Fußball und arbeitet verantwortlich in der Fußballabteilung des TSV mit.Von 1999 bis 2004 war er bereits Mitglied im Schönaicher Gemeinderat und kann deshalb auf entsprechende Erfahrungen zurückgreifen. Er kandidiert wieder, weil er durch die Mitarbeit im Gemeinderat seinen Heimat- und Geburtsort in seiner liebenswürdigen Struktur erhalten und fördern möchte. Besonders wichtig sind ihm die energetische Sanierung aller Kommunalgebäude, die Kinder- und Jugendarbeit in Kirchen und Vereinen, die Unterstützung von generationsverbindenden Projekten, sowie die Anerkennung und Förderung des Ehrenamtes. |
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Dr. Klaus Lux ist 1958 geboren, verbrachte Kindheit und Jugend in Schönaich. Er hat zwei Kinder und ist seit 1986 niedergelassener Zahnarzt in seiner eigenen Praxis am Ort. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Standespolitik. Er ist unter anderem Vorsitzender der Kreiszahnärztekammer Böblingen, Versammlungsleiter der Bezirks-zahnärztekammer und ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht in Stuttgart. Familie, Jagd und Reisen sind bevorzugte Themen in der Freizeit. Er kandidierte bereits vor 5 Jahren mit guten Ergebnis für den Gemeinderat. Die Entwicklung seiner Heimatgemeinde ist ihm sehr wichtig. Interessensschwerpunkte sind gute Bildungsmöglichkeiten und sinnvolle Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche und eine gesunde Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Schönaich. Besonders wichtig ist ihm ein Gemeindehaushalt, der die Leistungs-fähigkeit und die Belastungsgrenzen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger und der Schönaicher Unternehmen berücksichtigt. |
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Gotthold Maier lebt seit 1998 in unserer Gemeinde Schönaich. Er stammt aus Dagersheim,
er hat zwei erwachsene Kinder. Nach der Schulausbildung hat er das Kfz-Mechaniker- Handwerk erlernt. Nach Meisterprüfung und Weiterbildung zum Kfz-Techniker war er lange
Jahre im Service-Bereich bei Daimler-Benz tätig. In seiner Jugend war er aktiv im Posaunenchor engagiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit ist er nach Schönaich gezogen, das er schon seit frühester Jugend aus verwandtschaftlichen Beziehungen kannte. Er fühlt sich in Schönaich sehr wohl. Für den Gemeinderat kandidiert er, weil er der Überzeugung ist, dass
auch die älteren Generationen nach ihrer aktiven Zeit eine entsprechende Vertretung in der Gemeinde brauchen. |

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Norbert Mezger, ist Diplom-Verwaltungswirt (FH), 55 Jahre alt, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in Vereinen aktiv, viele Jahre davon auch als Vereinsvorsitzender. Im Gemeinderat seit 1989 und seit 1994 stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Durch seine beruflichen Aufgaben im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport eng mit schulischen Themen, Jugendfragen und dem Ehrenamt berührt.
Durch seine Familie, insbesondere durch den Werdegang und die Aktivitäten seiner drei Kinder erhielt er viele wertvolle Einblicke und Erfahrungen im alltäglichen Miteinander von Kindergarten, Schule und Vereinen, die er - soweit es zeitlich möglich war - auch mit eigenem Engagement begleitet und unterstützt hat. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit als Schöffe beim Jugendschöffengericht in Böblingen sieht er auch die Andere Seite beim oft schwierigen Übergang ins Berufs- und Erwachsenenleben von Jugendlichen.
Seine sportlichen Ambitionen als Hobby-radler und Marathonläufer haben ihm bewusst gemacht, dass zwischen Anstrengung und Erfolg eine enge Beziehung besteht und intakte Naturräume für eine gesunde Bewegung und überhaupt für den Erhalt der Umwelt wichtig sind. Seine Motivation für eine erneute Kandidatur schöpft er aus den unmittelbaren Einwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene, die ihm als "waschechten" Schönaicher in seiner Wohngemeinde sehr am Herzen liegen. |
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Alessandra Mita ist Jahrgang 1980 jüngste Kandidatin unseres Wahlvorschlages. Sie hat italienische Staatsbürgerschaft, lebt aber seit ihrer Geburt in Schönaich bei ihren Eltern. Nach dem Besuch der Wirtschaftsschule begann ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung bei der Agentur für Arbeit in Stuttgart. In diesem Beruf ist sie auch heute
als Arbeitsvermittlerin tätig. Aus dieser Tätigkeit sind ihr die Sorgen und Nöte der Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich um eine Beschäftigung bemühen, bestens bekannt.
Ehrenamtlich engagiert sie sich für ihre italienischen Landsleute, u. a. als Kassierin bei
der Fußballmannschaft des CCI Schönaich. Von ihrem Alter her sind ihr die Themen der Schönaicher Jugendlichen besonders wichtig. |
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Maurizio Parlabene ist 39 Jahre alt und verheiratet. Er hat zwei Kinder, 9 und 12 Jahre alt. Er ist in Böblingen geboren, wohnt seit 1994 in Schönaich. Schon in seiner Kindheit kam er in den Ferien regelmäßig zu Besuch nach Schönaich. Seine Schulausbildung und auch seine Berufsausbildung zum Industrie-Techniker machte er in Italien in der Nähe von Mirabella. Er besitzt die italienische Staatsbürgerschaft und arbeitet seit 15 Jahren bei der Firma Tesa SE, in Leinfelden-Echterdingen als Abteilungs-Verantwortlicher. Seit vier Jahren ist er auch Mitglied im Betriebsrat. Ehrenamtlich engagiert er sich in der italienischen katholischen Kirchengemeinde, wo er derzeit das Amt des 2. Vorsitzenden des Pastoralrates bekleidet. Er lebt mit seiner Familie gerne in Schönaich und möchte sich für eine gute Gemeinschaft zwischen deutschen und italienischen Einwohnern einsetzen. Anderen, insbesondere seinen Landsleuten bei allen Anliegen nach Möglichkeit zu helfen, ist ein erklärtes Ziel seit langer Zeit. |
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Volkmar R. Pfefferkorn ist Jahrgang 1945 und wohnt seit 1977 in Schönaich. Er ist
verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Er hat an der Universität Hohenheim Agrarwissenschaft studiert und war beruflich als Diplom-Ing. agr. viele Jahre als Fachberater Pflanzenschutz tätig. Seit 46 Jahren übt er die Jagd aus und bekleidet Ehrenämter bei der Kreisjägervereinigung u.a. als Obmann in der Hegegemeinschaft Schönbuchlichtung. Außerdem betreut er seit langem den „gemeindeeigenen Weinberg“ in der Nähe der Pfefferburg. Die Topografie der Schönaicher Markung und die sich daraus ergebenden Biotope und sein jahrelanger Bezug zur Landwirtschaft haben es ihm angetan. Er weiß, dass das landschaftliche Umfeld nicht ohne entsprechende Aufwendungen erhalten bleiben kann. Er will deshalb durch sachlich abgewogene Entscheidungen für ein lebenswertes Schönaich sorgen. |
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Beate Rebmann lebt seit 1989 mit ihrer Familie in Schönaich. Sie ist Jahrgang 1963, verheiratet und hat zwei Töchter. Sie stammt aus Ingelheim in der Nähe von Mainz und hat den Beruf der Sektretärin bei der Arzneimittelfirma Boehringer Ingelheim erlernt.
Sie hat schon recht bald ehrenamtliche Aufgaben übernommen. Mehrere Jahre war sie im Vorstand des Heimatgeschichtsvereins als Kassiererin tätig. Vor 3 ½ Jahren übernahm sie die Aufgaben in der Geschäftsstelle des Turn- und Sportvereins Schönaich, wo sie seit 2008 zur 2. Vorsitzenden gewählt wurde.
Für ihre vielen Aufgaben und ihre Familie hält sie sich mit Yoga fit und reist gerne nach Schweden.
Sie bewirbt sich für den Gemeinderat, weil sie diese Tätigkeit als Dienst für den Bürger und die Allgemeinheit versteht und sie das Ehrenamt und das Gemeinschaftsdenken fördern möchte. Sie schätzt die gute Lebensqualität in unserer Gemeinde und will sich gerne dafür einsetzen, dass dies auch so für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen bleiben möge. |
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Uwe Rebmann ist 1960 in Schönaich geboren und aufgewachsen. Er ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau in der Langestraße. Er hat zunächst Vermessungstechniker gelernt und danach seinen Meister als Straßenbauer gemacht. 25 Jahre hat er in dieser Aufgabe im elterlichen Betrieb gearbeitet, den er erst kürzlich verantwortlich übernommen hat. In diesem Betrieb sorgt er sich um nicht wenige Arbeitsplätze. Er gehört seit 10 Jahren dem Schönaicher Gemeinderat an und bringt dort seine große Erfahrung aktiv ein. Mit Radfahren, Tennis und Saunabesuchen hält er sich für seine nicht geringen Aufgaben fit. Er bewirbt sich wieder für den Gemeinderat, weil er großes Interesse daran hat, dass auch ein Gemeinwesen auf seine Finanzen achtet und weiß, dass wirtschaftliches Handeln zum Wohle aller ist. |
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Anneliese Roßberg ist in Schönaich geboren, verheiratet, 5o Jahre alt und hat zwei erwachsene Kinder. Nach ihrer Schulausbildung hat sie bei der örtlichen Volksbank Bankkauffrau gelernt und ist in diesem Beruf seit 1988 bei der Kreissparkasse als Kundenberaterin im Servicebereich tätig. Neben ihrer beruflichen Aufgabe sorgt sie sich um ihre Familie und hat auch viel Freude an ihrer Gartenarbeit. Sie kandidiert für den Gemeinderat, weil ihr viel an ihrer Heimatgemeinde und deren Zukunft liegt. In dieser Aufgabe möchte sie gerne zeigen, wie sie ihre Erfahrungen aus Familie und Beruf einbringen kann. |
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Günter Schlecht, Jahrgang 1944, ist in Schönaich geboren, ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Beruflich war er fast 40 Jahre bei der hiesigen Volksbank tätig, davon einige Jahre als Mitglied des Vorstandes. Ehrenamtlich hat er in den zurückliegenden Jahren einige Kassier- oder Schatzmeisteraufgaben betreut; derzeit ist er Kassenprüfer beim hiesigen Verein für Heimatgeschichte. Er liebt wandern und radfahren, insbesondere auch, um seine Gesundheit weiterhin stabil zu halten. Er kann auf eine langjährige Tätigkeit im Schönaicher Gemeinderat zurückblicken. Erstmals war er von 1984 bis 1989 in dieses Gremium gewählt worden, nach einer beruflich bedingten Pause erhielt er 1999 und auch 2004 wiederum das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. Er bittet erneut um das Vertrauen bei der bevorstehenden Wahl, weil er auch in schwierigeren Zeiten nicht nur zusehen, sondern auch mitgestalten will und weil dazu eine vorhandene 15 jährige Erfahrung nur nützlich sein kann. |
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Dieter Schönhaar, ist 1958 in Schönaich geboren und aufgewachsen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach der Schule hat er Zimmermann gelernt. In diesem Beruf war er bis vor zwei Jahren nebenberuflich tätig. Seit 18 Jahren ist er bei Daimler-Benz tätig, ab 2001 im Bereich Werksicherheit. Im Ehrenamt ist er seit kurzem 2. Vorsitzender der Tischtennisfreunde Schönaich. Tischtennis bezeichnet er als sein Hobby, genau so wie Wandern, das er durch seine 45 jährige Mitgliedschaft beim Schwäb. Albverein unterstreicht. Er interessiert sich in seiner Heimatgemeinde sehr für die politischen Weichenstellungen auf dem Rathaus. Dabei ist es für ihn auch ein wichtiges Thema, was die Bürgerinnen und Bürger von ihrer Gemeinde erwarten oder verlangen. |
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Bernhard Tistler, am 03.06.1962 in Schönaich geboren und aufgewachsen, lebt mit seinen beiden Kindern Lisa, 17 Jahre und Lukas, 15 Jahre in Schönaich.
Er besuchte in Schönaich die Hauptschule, anschliessend in Böblingen Wirtschaftsschule und Wirtschaftgymnasium. Von 1982 bis 1985 erfolgte die Ausbildung zum Maurer im elterlichen Betrieb. Seit 1987 ist er Geschäftsführer der Firma Jung und Tistler Bau GmbH in Schönaich. In der Freizeit beteiligt er sich als aktiver Musiker in verschiedenen Gruppen und Ensembles des Musikvereins Schönaich. Nebenher beschäftigt er sich mit der Restaurierung von historischen Traktoren. Die Gemeindeverwaltung wird durch immer komplexere, verwaltungsfremde Aufgaben konfrontiert. Sein berufliches Fachwissen auf dem Gebiet aller Bauaufgaben will Herr Bernhard Tistler für die Gemeinde einbringen. Sein Ziel ist es, für die Gemeinde wichtige Entscheidungen im Gemeinderat herbeizuführen und nicht von gemeindefernen Fachleuten vordiktieren zu lassen. Ein weiteres Anliegen ist der zunehmende, überörtliche Durchgangsverkehr. Dieser muss im Rahmen der Möglichkeiten reduziert werden. |
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Bernhard Wagner ist 1957 in Sindelfingen geboren, in Schönaich aufgewachsen und auch familiär hier verwurzelt. Er ist verheiratet, seine Frau ist Lehrerin an der Grundschule in Schönaich. Zur Familie gehören 3 Söhne im Alter von 15 bis 21 Jahren. Er hat Bankkaufmann gelernt, ein Studium der Betriebswirtschaft (VWA) abgeschlossen und ist derzeit bei der Vereinigten Volksbank AG tätig. Er ist seit 1999 Mitglied des Gemeinderates. Zu seinen Hobbies zählen vor allem sportliche Betätigungen im II. Weg, Skifahren, Tennis, aber auch der Garten und die Musik. Wichtig ist ihm für die Gemeinde Schönaich der Ausgleich der Interessen innerhalb der Bürgerschaft, der Vereine, Kirchen und Organisationen. Jugendlichen und jungen Leuten eine Perspektive im Beruf und in der Freizeit zu vermitteln, hat für ihn erste Priorität. Deshalb ist ihm die Förderung der Jugendarbeit in Vereinen, Kirchen und im Urwerk von großer Bedeutung. Bei knapper werdenden Kassen werde jedoch zunehmend das Engagement und die Kreativität der Bürger gefragt sein. |
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